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Die Grundschule ist die gemeinsame Grundstufe des Schulwesens. Sie vermittelt Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten und das Lernen findet in jahrgangsgemischten Klassen statt.

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Nach dem Start der Gemeinschaftsschule im Schuljahr 2018/19 mit Klasse 5 ist die Werkrealschule zwar eine auslaufende, aber eine genauso wichtige Schulform.
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Mi. 08. Mai 2019

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Geschwister-Scholl-Schule: Im Kirchgarten sollen Schüler in Containern unterrichtet werden – Anwohner legte Widerspruch ein

Von Nicolas Lewe

Leimen-St. Ilgen. Seit Beginn des laufenden Schuljahres 2018/2019 ist die Geschwister-Scholl-Schule (GSS) in St. Ilgen eine Gemeinschaftsschule. Mindestens 24 Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren in den dreizügigen Betrieb inklusive Ganztagsgrundschule gesteckt werden, um diesen fit für die Zukunft zu machen. Dafür wird in einem ersten Schritt der eingeschossige Schulbau zur Pestalozzistraße hin abgerissen und durch einen dreistöckigen Neubau ersetzt. Startschuss für den Umbau hätte in den Sommerferien 2019 sein sollen.

Doch neue Entwicklungen werfen diese Pläne über den Haufen. Wie Stadtsprecher Michael Ullrich auf RNZ-Nachfrage erklärt, sieht es momentan so aus, dass mit der Sanierung erst deutlich später als geplant begonnen werden kann. Leimens Oberbürgermeister Hans D. Reinwald geht von einer Verzögerung von bis zu einem Jahr aus. Grund dafür ist laut Ullrich der Widerspruch eines Anwohners, der nicht mit der Aufstellung von sechs bis acht Schulcontainern entlang des Aegidiusweges im Kirchgarten der St. Aegidius-Kirche einverstanden ist. Seine ablehnende Haltung habe der Mann gemeinsam mit zwei weiteren Anwohnern erstmals im Rahmen einer öffentlichen Infoveranstaltung am 25. März kundgetan. Dies sei für alle Beteiligten überraschend gekommen, denn bis dahin habe es bei der Stadt als Schulträger keine Einwände gegen diese Unterbringung einiger höherer Klassen während des ersten Bauabschnitts gegeben.

„Zwei der Anwohner konnten wir mit unseren Argumenten überzeugen, ihren Widerspruch zurückzuziehen, einer bleibt dabei“, meint Ullrich. Ihm gehe es vornehmlich um den zu erwartenden Lärm durch die Schüler in seiner Nachbarschaft. Über den Widerspruch müsse jetzt das Regierungspräsidium in Karlsruhe als obere Schulaufsichtsbehörde entscheiden. Dies werde Zeit in Anspruch nehmen, in der nicht gebaut werden darf. Die Stadt prüfe derzeit mögliche Alternativen als Standort für die Container. Jedoch macht der Stadtsprecher deutlich: „Es gibt so gut wie keine Ausweichmöglichkeiten.“ Der Parkplatz gegenüber der Schule scheide aus, da dieser von den Arbeitern als Baulager während des Umbaus genutzt wird. Zudem müsse für die Besucher der Aegidiushalle ein Mindestmaß an Parkplätzen zur Verfügung gestellt werden. „Der Kirchgarten ist für uns die beste Wahl“, betont Ullrich: „Wir hoffen auf eine schnelle und für uns positive Entscheidung von Seiten des Regierungspräsidiums.“

Diesen Wunsch hat auch Konstanze Stöckermann-Borst. Die GSS-Schulleiterin betont gegenüber der RNZ: „Aus Sicht der Schule werden wir alles tun, damit es für die Anwohner nicht zu größeren Störungen kommt.“ Im Sinne der Kinder hoffe sie nun auf „ein kleines Wunder“, sodass doch noch in den Sommerferien mit dem Abriss des gegenwärtig eingeschossigen Schultrakts in der Pestalozzistraße begonnen werden kann.

Besonders die neue Mensa im künftigen dreistöckigen Neubau werde von den Schülern ebenso wie vonseiten der Lehrer sehnlichst erwartet. Und auch die Vorarbeiten für die neue Außenanlage seien bislang gut vorangegangen. Zu Beginn des Jahres waren hierfür wie berichtet 18 Bäume in der Pestalozzistraße gefällt worden. Übrigens: Proteste wurden damals keine laut.

Der nun geäußerte Widerspruch gegen die Container auf der Rückseite des Schulkomplexes kann die Stadt teuer zu stehen kommen. Ullrich spricht von Kosten im mittleren sechsstelligen Bereich, welche durch die Verzögerung beim Schulumbau entstehen könnten. Immerhin: Dass die bereits in Aussicht gestellten Zuschüsse in Gefahr sind, glaubt der Stadtsprecher nicht. Doch klar ist: Wenn die Gesamtkosten steigen, dann müsste auch die Höhe der Zuschüsse neu bewertet werden.

Und wie sieht es mit dem Status der GSS als Gemeinschaftsschule aus? Ist dieser durch die Verzögerung gefährdet? Weder Stadtsprecher Michael Ullrich, noch Rektorin Konstanze Stöckermann-Borst gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus. Das Regierungspräsidium in Karlsruhe konnte hierzu auf Nachfrage der RNZ nichts sagen. Eine Antwort darauf, wann mit einer Entscheidung bezüglich der Container im Kirchgarten zu rechnen ist, steht noch aus.

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Schulumbau muss verschoben werdenNeu
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RNZ-Artikel vom 16.April 2019 zur Schulentwicklung in Leimen

Autor Nicolas Lewe (RNZ)
Datum 17.04.2019
Dateigröße 132.97 KB
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Für die Grundschüler der GSS war am Montag, den 25. März 2019, ein besonderer Tag. Dies lag am Besuch des Autoren Josef Koller, der den Kindern der Klassen 1 bis 4 seine Bücher und das Lesen näher brachte. So fanden sich die 350 Grundschüler, aufgeteilt in drei Gruppen, im Musiksaal ein um den Geschichten aus den Büchern  „Joko“ und „Die Spezialisten“ zu lauschen.  Jede Lesung dauerte 45 Minuten, die wie im Flug vergingen.

Jahrgang 3/4 auf Bildungsreise zur Heidelberger Kinderuni

Am 18. März 2019 war es mal wieder soweit. Alle Klassen des Jahrgangs 3/4 besuchten die Kinderuni in Heidelberg. Inzwischen gehört es zur guten Tradition an der Geschwister-Scholl-Schule, dass alle Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse jedes Jahr im Rahmen der Veranstaltungen der “Jungen Universität” eine Vorlesung der Kinderuni besuchen und “Studentenluft” schnuppern. In diesem Jahr hörten die Kinder eine Vorlesung zum Thema Aua! Wieso fühlen wir Schmerzen?

Den Schlümpfe-Flohmarkt gibt es seit 25 Jahren – Schon nach der Premiere musste eine größere Halle her

Von Sabine Geschwill

Leimen-St. Ilgen. Die Erfolgsgeschichte des Schlümpfe-Flohmarktes begann vor 25 Jahren. Im früheren Martin-Luther-Haus der evangelischen Kirchengemeinde gab es damals eine Mutter-Kind-Gruppe namens „Schlümpfe“, die sich dort wöchentlich traf. Zu den Müttern gehörte auch Helga Bender. Die St. Ilgenerin hatte die Idee, einen Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielsachen anzubieten. Dabei bekam sie von den anderen Müttern, zu denen auch Leimens heutige Bürgermeisterin Claudia Felden gehörte, volle Unterstützung. Im November 1994 fand der erste Schlümpfe-Flohmarkt im Martin-Luther-Haus statt – der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Nun ging der 50. Flohmarkt über die Bühne.

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